API-Dienste

  • Über den Menüpunkt API-Dienste werden die Verbindungseinstellungen zu den jeweiligen Diensten verwaltet. Zur Zeit werden Anbindungen an Google Translate und Google Maps unterstüzt (Abschnitt API-Schlüssel) sowie verschiedene Anbindungen an externe Datenspeicher (Abschnitt Dateispeicher).

    1 API-Schlüssel

    Unter dem Abschnitt Api-Schlüssel werden die individuellen API-Keys für Google Maps und für Google Translate eingetragen.

    Um einen Api Key von den Google Dienste zu erhalten und die API-Dienste freizuschalten müssen z. B. für die Verwendung von Google Maps folgende Schritte durchgeführt werden:

    1. Die Google Cloud Konsole aufrufen und anmelden (ggf. neues Konto erstellen)
    2. Auf der linken Seite den Menüpunkt API -> Anmeldedaten auswählen
    3. Den Button "+ Anmeldedaten erstellen" auswählen.
      1. API-Schlüssel erstellen
    4. Unter dem Menüpunkt Bilbiothek die Maps JavaScript API und Geocoding API hinzufügen (Abbildung 1). Hinweis: Die Bibliotheken setzen teils vorraus, dass eine gültige Abrechnungsmethode hinterlegt wurde.
    5. Zur Sicherheit die Verwendung des Schlüssels einschränken (siehe Abbildung 2)
      1. Unter Website Einschränkungen die Domain https://*.mydata.stream/* eintragen (siehe Abbildung 2 mittig)
      2. Unter API-Einschränkungen den Schlüssel auf 2 APIs einschränken: Geocoding API und Maps JavaScript API (siehe Abbildung 2 unten)


    Abbildung 1: Bibliotheken Geocoding API und Maps JavaScript API über Suche finden


    Abbildung 2: Sicherheitseinstellung des Google Api Keys


    Anschließend kann der API-Key (oben rechts in Abbildung 2) in die Tabellen des AppBuilders unter dem Menüpunkt API-Dienste > API-Schlüssel > "[...] Google Maps API-Key" eingetragen werden. Weitere Informationen zu der Erstellung eines Google Api-Keys sind auf den Hilfe-Seite von Google abrufbar.


    Hinweis: Der Schlüssel für die Übersetzung kann analog zu den Schritte oben durchgeführt werden. Dabei beachten das die Cloud Translation API benötigt wird.

    2 Dateispeicher

    Unter dem Abschnitt Dateispeicher werden die individuellen Dateispeicher hinterlegt. Aktuell wird die Anbindung an Amazon S3 und Microsoft Azure File Storage unterstützt.

    Wie in Abbildung 2 zu sehen können ein Name und ein _System hinterlegt werden. Alle weiteren erforderlichen Feldern verändern sich je nach ausgewähltem Dateispeicher_System. In Abbildung 2 wären das für den Microsoft Azure Filestorage die zusätzlichen Felder: Account, Container und Access-Key. Die Angaben für diese systemabhängigen Felder werden von dem jeweiligen Speicherplatzanbieter zur Verfügung gestellt.


    Abbildung 2: Dateispeicher hinzufügen


    Die so hinterlegten Dateispeicher können anschließend einem Element zugeordnet werden. Informationen wie Dateien konkret eingebunden werden können sind in dem Lexikon-Eintrag AppBuilder Assistent aufgeführt.


    Hinweis: Der Dateispeicher ist erst ab der Edition "Enterprise" verfügbar und kann nicht optional für "Starter" oder "Business" hinzugebucht werden.



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